King of Kings 3 Blog - Part 5
The long way home
Wie in Teil 4 berichtet war ich unter die Spinnen-Töter gegangen. Eklige Viecher, man kann es nicht häufig genug betonen. Dundory gab mir den gar heldenhaften Auftrag, ihm 5 Spinnenbeine zu besorgen. Er ließ auch relativ wenig der Fantasie übrig, wo ich diese bekäme. Das muss man ihm lassen, er nannte Monster und sogar Koordinaten. Jetzt fehlte mir eigentlich nur noch eine Cruise Missile und ich hätte die Viecher von meinem Standpunkt aus in die ewigen Jagdgründe geschickt und mein Imamu irgendwie abgerichtet, Spinnenbeine einzusammeln.

So, nun aber wirklich zurück in die Stadt und weg von den Viechern. Ich finde ja im Übrigen auch, dass eine Parade nicht unangebracht wäre aber da wird der trügerische* Dundory wohl auch alleine dran gedacht haben, immerhin bin ich Retter und künftiger Herrscher des Königreichs.
Da der Weg ja nun nicht wirklich kompliziert ist – geradeaus – werde ich mal auf das Navigationssystem verzichten, das sollte ich wohl noch so hinbekommen. Interessanterweise konnte ich weder Fahnen noch Menschenmassen noch Trompeter entdecken, vielen Dank für Nichts, Dundory. Stopp, volle Fahrt zurück. Was macht denn dieses Schwarze Brett dort? Das Stand doch eben noch nicht hier oder war ich wirklich vor Wut auf Dundory – verfluchter Dundory – so blind?
*Liebe Leser, in den Tagebüchern Teil 1 liegt der Grund begraben, wieso unser Held solch eine Abneigung gegenüber Dundory hat.
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